Programm DIVERCITY Ausstellung

17. Oktober 2009

14.00 Uhr Eröffnung der Ausstellung

14.30 Uhr Vorführung des projektbegleitenden Films zu DIVERCITY

18:00 Uhr Lesung von Tzveta Sofronieva

19:30 Uhr Sektempfang

20:30 Uhr Traum zweier Städte – Tanztheater  von Meritxell Campos Olive und Moritz Stumm

18. Oktober 2009

11.00 Uhr Ausstellungsbeginn

13.00 Uhr Vorführung des projektbegleitenden Films zu DIVERCITY

17:00 Uhr Erste Performance: Traum zweier Städte – Tanztheater  von Meritxell Campos Olive und Moritz Stumm

20:00 Uhr Zweite Performance: Traum zweier Städte – Tanztheater  von Meritxell Campos Olive und Moritz Stumm

21:15 Uhr Abschließende Gesprächsrunde

divercity_programm

NIC_Divercity_Flyer

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VERANSTALTUNGSORT:
WERKSTATT DER KULTUREN

Wissmanstr. 32
Berlin- Neukölln
U7 Hermannplatz

Vorverkauf der Karten für die Tanzperformance zum Preis von 5 €:
S.A.M GmbH
Blücherstraße 27
10961 Berlin (Kreuzberg)
www.sam-berlin.de
Öffnungszeiten: Mo-Fr: 10-18.30 Uhr und Sa: 10-16 Uhr
U7 Südstern, Bus M41
Sonst Abendkasse bei der Werkstatt der Kulturen zum Preis von 6 €.

Ausstellende Künstler/-innen:

Hadmut Bittiger

Hadmut Bittiger lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Berlin und im französischen Abelcourt. Nach Arbeitsaufenthalten in Belgien, Kanada und den USA beschäftigte sie sich mithilfe verschiedenster Materialien mit der Erforschung der menschlichen Kommunikation und des menschlichen Zusammenseins. Seit einigen Jahren bilden auditiv-visuelle Installationen den Schwerpunkt ihrer Arbeiten. Im Zuge von DIVERCITY wird die Künstlerin die Initiative “Vernetzung der Migrantenvereine im Reuterkiez” begleiten, Interviews mit den Mitgliedern und Kiezbewohnern führen und jene Stimmen am Ende in einer audio-visuellen, interaktiven Wandinstallation zusammenbringen. Die Polyvalenz der Perspektiven gibt dem Betrachter einen lebendigen Eindruck von der Vielfalt einer Stadt und seiner Bewohner.

Wird begleitet von: Ulrike Eichmann, Ekaterina Malenkova und Zoe Trimbur

Dirk Fahle

Der gebürtige Dortmunder arbeitete bereits in Deutschland, Israel und den USA mit Frottage Installationen zum Thema Interreligiösität. Seine bisherigen Arbeiten visualisieren in der Form von Schriften, Liniengerüsten und Architekturelementen die Spuren der drei monotheistischen Religionen. Bei seinem letzten Projekt “Die Präsenz des Anderen” wurden die Abdrücke in fünf religiösen Begegnungsstätten gezeigt. Die anderen Religionen sind also über einen bestimmten Zeitraum am eigenen Ort der Gottesbegegnung präsent. Auch bei DIVERCITY steht die Auseinandersetzung mit der Präsenz des Anderen im Vordergrund. Das Projekt soll nicht nur Synagogen, Kirchen und Moscheen eine veränderte visuelle Anmutung verleihen, sondern soll darüber hinaus zum Nachdenken über das Eigene und das Fremde anregen und zu einer Begegnung zwischen den Religionen beitragen.

Wird begleitet von: Klara Vanessa Groß und Jana Konieczny

Elisa Haug und Katarzyna Belski-Urban

Elisa Haug und Katarzyna Belski-Urban nähern sich interkulturellen Themen durch einen forschenden Blick und eine intermediale Methodik. Zentrale Themen sind dabei das Suchen und Scheitern, die Sehnsucht und Einsamkeit, die Haltlosigkeit und der Versuch einer Verortung. In der Auseinandersetzung mit Fragen der Identität im kulturellen und sozial-gesellschaftlichen Kontext führen Ihre Arbeiten oft in die Sphären der Literatur. Für das Projekt DIVERCITY sollen Fragmente des Gedichts “Sommernachtstraum” der polnischen Lyrikerin Wislawa Szymborska im Mittelpunkt stehen und Aspekte der Fremdheit und des Fremdseins verhandelt werden. In einer Art Experimentierlabor, das in Zusammenarbeit mit den Studierenden durchgeführt wird, entstehen irritierende Sinnbilder die im künstlerischen Schaffensprozess eine Reflektion von Selbst- und Fremdbild herausfordern.

Dieses Projekt entsteht in enger Zusammenarbeit mit dem eb104 der TU Berlin

Meritxell Campos Olive

Die gebürtige Barcelonesin lebt und arbeitet seit 1999 in Berlin. Zahlreiche Workshops und Produktionen im internationalen Ausland machen die Begegnung verschiedener Kulturen sowie das Aufeinandertreffen verschiedener Tanzstile und künstlerischer Ausdrucksformen zum zentralen Thema ihres künstlerischen Schaffens. Das Tanztheaterstück “Traum zweier Städte- El sueño de dos ciudades”, das sie im Rahmen von DIVERCITY choreographieren wird, ist programmatisch für Meritxells Schaffen: Kulturaustausch, Kunstwerk, Arbeit mit einem internationalen Tanzteam und eine deutsch-spanische Co-Regie mit Moritz Stumm spiegelt die Leidenschaft der Künstlerin: den Tanz zwischen den Kulturen.

Wird begleitet von: Jana Konieczny und Sina Schröder

Mariel Poppe

Nach dem Kunststudium an der UDK Berlin gewann die Künstlerin diverse Preise für ihre Muster/Punkte/Raster Installationen (z.B. Meisterschülerpreis der UDK). Auf zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellungen fanden ihre Werke, die oft die eigenen „Sichtweisen” anhand von Musterbögen fragmentieren, großen Zuspruch. Auch bei DIVERCITY beschäftigt sich Mariel Poppe mit Filtern und Rastern – den inneren Grenzen und einen fragmentierten Blick auf die Welt. Anhand von Überlagerungen und Überschneidungen verschiedener Formen werden Grenzen geographischer, sozialer oder kultureller Art, auf denen individuelle Identitätskonstrukte basieren, neu ausgehandelt. Die Künstlerin entlarvt dabei den eigenen selektiven Blick.

Wird begleitet von: Sandra Prophet

Denitza Todorova

Die gebürtige Bulgarin ist freischaffende Künstlerin und Studentin der Medienwissenschaften an der Universität Potsdam. Auch im Theater, Film und Musik Bereich konnte sie bereits zahlreiche Erfahrungen sammeln. Nach einem Auslandssemester in Istanbul entstand die Idee eines türkisch – deutschen Videoprojekts, bei dem sich die junge Künstlerin intensiv mit dem „Dialogbegriff” auseinandersetzt. Die Fragestellungen von jeweils drei jungen TeilnehmerInnen aus Berlin und Istanbul kreisen vor allem um Identitätssuche und -bildung und um den Zustand eines “Dazwischenseins” mit seinen Vor – und Nachteilen. Bei der Präsentation befindet sich der Betrachter zwischen zwei Leinwänden, und damit zwischen dem per Video inszenierten Dialog der TeilnehmerInnen. Die Dialogizität des Projekts evoziert einen ganz besonderen transkulturellen Zwischenraum, der im Wechselspiel der Perspektiven entsteht.

Wird begleitet von: Patrick Ewald und Sarah Nekola

Lisa Vanovitch

Lisa Vanovitch ist eine junge freischaffende Fotographie Künstlerin aus Berlin. Nach ihrem Abschluss an der Glasgow School of Art und diversen Auszeichnungen, z.B. dem Deutschen Jugendfotopreis 2000, hat sie ihre Arbeiten bereits in mehreren Ausstellungen in Berlin und Glasgow präsentiert. In ihren früheren Arbeiten beschäftigte sich die Künstlerin mit dem Thema „Klischees gegenüber Ausländern” oder „Terrorismus Paranoia”. Für DIVERCITY wird Lisa Vanovitch ganz individuelle „Ausblicke” aus Berliner Wohnungen einfangen und damit die „Eindrücke” von Bürgern unterschiedlicher kultureller Hintergründe, verschiedener sozialer Verhältnisse und Altersgruppen visualisieren.

Wird begleitet von: Sina Schröder

Tzveta Sofronieva

Die freie Autorin Tzveta Sofronieva lebt nach Aufenthalten u.a. in Bulgarien, den USA, Kanada, Großbritannien, Australien überwiegend in Berlin und schreibt auf Deutsch, Bulgarisch und Englisch Gedichte, Prosa und Theatertexte, Literaturinstallationen, Essays und wissenschaftliche Artikel. Sie veröffentlicht in mehreren Sprachen, übersetzt Poesie, initiierte das europäische Netzwerk „Verbotene Worte“ (1998-2007) und ist Herausgeberin der gleichnamigen Anthologie. Sie engagiert sich für Web Streaming Poetry und für Verbindungen zwischen Wissenschaft und Literatur. Ihr Interesse gilt dem interkulturellen und interdisziplinären Gespräch und dem Möglichkeitsraum der Sprache. In ihren Arbeiten reflektiert sie die Präsenz der Geschichte und der alltäglichen Orte und verwebt sie zu poetischen Bedeutungsnetzen. Für DIVERCITY stellt Tzveta Sofronieva einen kurzen Prosatext und vier Gedichte vor.

Wird begleitet von: Nicola Bzowy und Charlotte Silbermann

Anika Meier, Gernot Wöltjen, Sonja Laube und Katharina Fitz begleiten das Gesamtprojekt filmisch

Ausstellende Orte der Begegnung:

Interkulturelle Gärten Marzahn

Nach dem Vorbild der New Yorker “Community Gardens” wollen Interkulturelle Gärten in Berlin städtische Brachen und freie Flächen für die Bewohner der Stadt gemeinschaftlich nutzbar machen. Die Interkulturellen Gärten bieten MigrantInnen die Möglichkeit, sich selbstständig ein kleines Stück der neuen Heimat “anzueignen” und nach ihren Vorstellungen zu gestalten. Sprachschwierigkeiten, geographische Herkunft und sozialer Status sind zweitrangig, der Umgang mit Gartengerät und Pflanzen kann jedem gelingen.Seit November 2005 gibt es den Garten an der Bebauungsgrenze von Marzahn, der auf dem Gelände einer ehemaligen Kindertagesstätte entstanden ist. Mit rund 5.000 Quadratmetern und zur Zeit 18 Parzellen, die jeweils 40 Quadratmeter groß sind, steht den GärtnerInnen in Marzahn reichlich Platz zur Verfügung. Hier arbeiten Marzahner, Spätaussiedler aus Russland sowie Rumänen mit Vietnamesen Seite an Seite. Sie werden darin von den Vereinen “Vision e.V.”, “Reistrommel e.V.” und der Lokalen Agenda 21 unterstützt, die dazu beitragen wollen, dass Menschen anderer Kulturen in Deutschland ihre Möglichkeiten einer selbstbestimmten Integration erweitern und verwirklichen können.

Wird begleitet von: Anja Steinmetzer und Nicola Bzowy

Mitmachzirkus Neukölln

Das Projekt richtet sich an die Neuköllner Grundschulkinder in den Quartieren. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass der Bevölkerungsanteil der Migranten in Nord-Neukölln in den Schulen 80-100 Prozent beträgt, ist das Ziel die Integration durch die Förderung von Selbstvertrauen und Stärkung der Persönlichkeit, das Wecken von Kreativität und Entdecken der eigenen Fähigkeiten von Kindern im Grundschulalter sowie die Förderung der gegenseitigen Akzeptanz.Im Rahmen von Workshopwochen werden den Grundschulkindern Kenntnisse der artistischen und tierkünstlerischen Darbietung (z.B. Bodenakrobatik, Orientalshow, Pferdevorführung) vermittelt. Entsprechend ihrer Fähigkeiten und Bedürfnisse werden sie in verschiedene Gruppen eingeteilt und erlernen dann mit den Zirkusartisten die einzelnen Darbietungen. Zum Ende der jeweiligen Workshopwochen findet eine abschließende Vorstellung durch die Kinder mit Unterstützung der Artisten statt. Insbesondere Eltern und Lehrer haben so die Möglichkeit das Erlernte zu bestaunen und die Fähigkeiten der Kinder zu erkennen.In den Workshopwochen werden verschiedene Altersgruppen aus den unterschiedlichen Klassen einer Grundschule zusammengeführt, um die sozialen Kontakte zu unterstützen. Für eine nachhaltige Förderung wird an drei Tagen in der Woche ein Nachmittagsangebot zur Talentförderung angeboten.Im Rahmen des Projektzeitraumes Sommer 2006 bis 2008 können rund 11.000 Neuköllner Grundschulkinder erreicht werden.

Wird begleitet von: Ekaterina Malenkova und Jana Konieczny

Outreach Orientexpress

Um etnische, religiöse und soziale Grenzziehungen zwischen MigrantInnen und der Mehrheitsgesellschaft zu überwinden wird es notwendig sein, dass sich beide Seiten auf konkrete Regeln im Umgang auf der Grundlage von Menschenrechten und Grundgesetz verständigen. Dies kann allerdings nicht ausschließlich durch einseitige Forderungen der Mehrheitsgesellschaft nach verstärkten Integrationsbemühungen seitens der MigrantInnen erreicht werden. Vielmehr geht es u.E. darum, einen Dialog in Gang zu setzen, der das Wissen und die Akzeptanz von unterschiedlichen Lebensmodellen, gegenseitiges Verständnis im Alltag aber auch neue Gemeinsamkeiten fördert.Das Projekt „Orientexpress” will hierzu einen Beitrag leisten. Unter dem Motto „miteinander, nicht übereinander reden” entwickelt das Projekt Angebote, die sich am Bedarf der jeweiligen Sozialräume orientiert. Grundlage der Bedarfsermittlung sind jahrelange Erfahrungen in Stadtteilen mit hohem Anteil an MigrantInnen.

Wird begleitet von: Fiona McPhee und Patrick Ewald

DanceArt-Performance

Beim Ansatz von DanceArt-Performance geht es nicht um Perfektion, sondern um Probieren, Testen, einem Schritt folgt der nächste. Das Ergebnis entsteht aus der Vielzahl der Versuche, geprägt von den Einflüssen der Teilnehmer. Die entstandenen Bewegungen werden zu einer Choreographie zusammengestellt und öffentlich präsentiert. Durch den kontinuierlichen Austausch mit Spartenübergreifenden Netzwerken entstehen moderne Tanzperformances.Tanz zeigt sich als verbindendes Element zwischen Menschen und Kulturen: nonverbal, emotional und voller Freude.Im Rahmen des Projekts zum Karneval der Kulturen (30.05.2008) erarbeiten wir in 6 Schulen mit ca. 75 Kindern afro-brasilianische Karnevalstänze.Das Projekt wird gefördert durch das Quartiersmanagement Brunnenviertel-Ackerstraße und das Quartiersmanagement Richardplatz Süd.

Wird begleitet von: Anja Steinmetzer

Mädchen-Kultur-Treff Dünja

Dünja ist ein Ort für Mädchen und junge Frauen zwischen 10 und 20 Jahren insbesondere arabischer, türkischer und kurdischer Herkunft. Der Anstoß zu diesem interkulturellen Treffpunkt ging von arabischen Mädchen und jungen Frauen aus. Dünja will dazu beitragen, das Zusammenleben von Mädchen und jungen Frauen aus den verschiedenen Kulturen zu fördern und ihre Chancen in der Schule und der Arbeitswelt zu erhöhen.Dünja bietet schulbezogene Mädchensozialarbeit an und hat ein offenes Türangebot. Mädchen und junge Frauen erhalten Hausaufgabenhilfe, Unterstützung bei Berufsfindung, bei Bewerbungen, Sprachförderung, Computer- und Internettraining. Sie erhalten Beratung und Hilfe zu allen ihren Anliegen und bei Problemen. Durch Gespräche über verschiedene Kulturen, unterschiedliche Traditionen und die Weltreligionen findet ein interkultureller Austausch statt. Kreative Projekte und Freizeitaktivitäten ergänzen das Angebot im Dünja. Wir bemühen uns Mitarbeiterinnen zu beschäftigen, die arabischer bzw. türkischer Herkunft sind. Die interkulturelle und sprachliche Kompetenz wird sehr geschätzt im Dünja-Team.Dünja erhielt den Berliner Integrations-Sonderpreis des Landesbeirat für Integrations- und Migrationsfragen im Jahr 2004 und den Integrationspreis des Bezirkes Mitte des Jahres 2004.

Wird begleitet von: Ulrike Eichman und Zoe Trimbur

Hinbun – Internationales Bildungs- und Beratungszentrum für Frauen und Familien

HÎNBÛN, bis dato eine fast rein kurdische Einrichtung, öffnete Anfang 1990 seine Pforten und Angebote Frauen jeglicher ethnischer Zugehörigkeit wie auch ihren Familien und erarbeitete interkulturelle Projekte und Kurse.Dieser Wandel vollzog sich jedoch zunächst nicht ganz ohne Schwierigkeiten. Für die Kurdinnen stellte HÎNBÛN einer der wenigen Orte dar, wo sie ein Stück ihrer kurdischen Kultur pflegen konnten. Die Vorstellung, ihnen würde auch diese Möglichkeit genommen, reaktivierte ihre Ängste. Für die Kurdinnen wie Kurden ist aufgrund ihrer Erfahrung in ihrer Geschichte der Kontakt mit fremden Kulturen mit Unterdrückung assoziiert.Ziel der Arbeit von HÎNBÛN ist es, den Frauen zu vermitteln, dass viele ihrer Probleme die Probleme aller Frauen sind, egal welcher Herkunft und Nationalität, und dass gemeinsam Lösungen gefunden werden können. Frauen sollen sensibilisiert werden, dies zu erkennen und gemeinsames Handeln zu praktizieren. Im Laufe der 10-jährigen interkulturellen Arbeit hat sich gezeigt, dass dieser Ansatz für die kurdischen Frauen eine positive Lernerfahrung geworden ist. Durch den regelmäßigen Kontakt konnten erhärtete Vorurteile auf allen Seiten revidiert werden.

Wird begleitet von: Fiona McPhee

Kreuzberger Stadtteilzentrum

Ziel des Stadtteilzentrums ist es, generations-, geschlechts-, und kulturübergreifend für die Bevölkerung unseres Kiezes zu arbeiten, Treffpunkt und erste Anlaufstelle für All- tagsprobleme zu sein und damit das friedliche und verständnisvolle Zusammenleben der Kreuzberger BewohnerInnen zu fördern.Seit 1998 ist das Nachbarschaftshaus Urbanstraße Träger des Kreuzberger Stadtteilzentrums. Für die BewohnerInnen des Umfeldes halten wir Angebote bereit, die an ihren Bedürfnissen und Problemen orientiert sind. Hierzu gehören Gruppenaktivitäten, künstlerische Betätigungen und Kursangebote, Beratung sowie Unterstützung für Kiezaktivitäten und Initiativen.In unserer Arbeit wenden wir uns an Frauen, Familien, Migranten und Senioren. Dies ist mit dem Ziel verbunden, ein nachbarschaftliches Unterstützungsnetz zu schaffen.

Wird begleitet von: Valentina Cristante und Fiona McPhee

2 Antworten zu Programm DIVERCITY Ausstellung

  1. Hey,

    Schreibt doch hier noch den Ort hin, wo das Ganze stattfindet – meine Mom hat danach gesucht (-:

  2. der Veranstaltungsort steht direkt unter dem Programm, s.o.
    aber gern noch einmal:
    Werkstatt der Kulturen
    Wissmannstr. 32
    12049 Berlin

    am U-Bhf. Herrmannplatz

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